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Klettergurte - darauf sollten Sie achten                                                           

  Inhalt

Allgemein                                                                                                        Klettergurte

Klettergurtarten

Hüftgurt

Brustgurt

Ganzkörpergurt

Kindergurt

Mammut

Besonderheiten

Safety Features

Split Webbing Technologie

Zweibandkostruktion

Singing Rock

BMI

Rock&Lock

 

 

Allgemein:

 

Ganz allgemein gesehen sind Klettergurte ein Teil der Sicherheitsausrüstung, die bei der Ausübung von Klettern, Bergsteigen oder bei absturzgefährdeten Tätigkeiten – z.B. bei der Höhenrettung oder bei Höhenarbeiten – die am Körper getragen werden. Der Klettergurt ist das Verbindungsglied zwischen dem Seil und dem Mensch.

Die Hauptaufgabe des Klettergurts besteht darin, den Träger jederzeit davor zu bewahren aus der Höhe abzustürzen und ihm somit eine Absturzsicherung zu gewährleisten. Weiterhin gehört zu seinen Aufgaben, die beim Abfangen eines Sturzes auftretenden Krafteinwirkungen aufzunehmen und auf die Körperteile zu verteilen, die stabil genug sind, um solche Kräfte ohne Verletzungen zu überstehen. Beim Sitzen oder Hängen im Klettergurt sollte die Blutzirkulation, hauptsächlich in den Beinen, so wenig wie möglich eingeschränkt werden.

Desweiteren soll der Klettergurt eine möglichst stabile Gleichgewichtslage ermöglichen, so dass der Träger auch dann möglichst schmerzfrei und sicher im Klettergurt hängt, wenn er auf Grund von Bewusstlosigkeit oder einer Verletzung nicht selbstständig in der Lage ist, eine entsprechende Position einzunehmen.

 

 

Klettergurtarten:

 

Du bist auf der Suche nach dem richtigen Klettergurt für Dich, weißt aber noch nicht genau welcher Klettergurt zu Deinen Anforderungen passt? Die nachfolgende Auflistung soll Dir eine Hilfestellung sein den richtigen Klettergurt für Deine Ziele zu finden.

 

Hüftgurt:

Am häufigsten in allen Bereichen des Bergsports anzutreffen ist der Hüftgurt. Wenn man daher von einem Klettergurt spricht, ist meist der Hüftgurt oder auch Sitzgurt gemeint.

Der Hüftgurt besteht in der Grundform aus einer Hüftschlaufe und zwei Beinschlaufen. Die Beinschlaufen sind über einen Quersteg miteinander verbunden und auf der Rückseite mittels zweier Gummibänder an der Hüftschlaufe befestigt. Abhängig von den Anforderungen an den Hüftgurt gibt es feste, oder verstellbare Beinschlaufen. Letztere machen sich bezahlt, wenn man den Hüftgurt das ganze Jahr über trägt, im Sommer oder in der Halle mit kurzen Hosen, und im Winter mit einer etwas dickeren Hose.

Je nach Verwendungszweck ist der Hüftgurt mal mehr, mal weniger stark gepolstert. Wer Im Sportklettergarten eine Route einrichtet oder projektiert, bei dem zählt jedes Gramm. Der Gurt ist dann vielleicht etwas unbequem, aber dafür sehr leicht. Wer hingegen in alpinen Mehrseillängen klettert, freut sich an jedem Stand über den bequem gepolsterten Hüftgurt und nimmt die paar Gramm mehr der Mesh-Polsterung gern in Kauf.

Der wohl wichtigste Teil des Hüftgurtes ist die Anseilschlaufe. Sie ist rund genäht und befindet sich zwischen dem Hüftteil und dem Quersteg der Beinschlaufen Auf der einen Seite dient sie zum Einbinden in das Seil, auf der anderen Seite dient sie zur Körpersicherung des Seilpartners.

An der Seite des Hüftgurtes befinden sich die Materialschlaufen, meist sind es vier, in wenigen Fällen zwei Stück. Ihre Anzahl hängt von den Anforderungen und Einsatzgebiet des Hüftgurtes ab. An ihnen lassen sich Expressen, Friends, Karabiner, Bandschlingen usw. befestigen. Abhängig vom Einsatzbereich unterscheiden sich die Materialschlaufen in Anzahl und Beschaffenheit, Anordnung und Stabilität. Schließlich führt der Alpinkletterer einiges mehr an Eisen mit sich, als der Sport- oder reine Indoor-Kletterer.

Unterschiedliche Ausführung des Hüftgurtes gibt es für Männer und Frauen. Der Frauengurt ist durch eine veränderte ergonomische Form des Hüftteiles und der Beinschlaufen besser dem Körperbau der Frau angepasst. Die Anseilschlaufe ist dabei meist auch etwas länger gearbeitet.

Die Einsatzbereiche des Hüftgurtes liegen z.B.:

 

Brustgurt:

Der Brustgurt sorgt als Ergänzung zum Hüftgurt für eine Verlagerung des Schwerpunktes und verhindert somit ein kopfüber stürzen. 

Im Aufbau ist der Brustgurt einfach erklärt, seine Form erinnert an eine Acht. Ähnlich wie bei einem Rucksack schlüpft man mit den Armen in die zwei Öffnungen. Auf dem Rücken ist der Gurt nun gekreuzt. An den Vorderenden der Öffnungen sind zwei kleine Schlaufen angenäht. In sie bindet man sich mit dem Einbindematerial ein und verhindern ein Verrutschen, wenn man in Brust- und Hüftgurt gleichzeitig eingebunden ist. Durch die Zusammenwirken von Brust- und Hüftgurt kann der Oberkörper nicht herausrutschen und nicht nach hinten wegkippen.

ACHTUNG: Der Brustgurt allein ist noch kein Klettergurt, sondern ausschließlich in der Verbindung mit dem Hüftgurt zu tragen! Wer nur allein den Brustgurt trägt, riskiert bei einem Sturz, oder beim Hängen im Seil ein Hängetrauma, das im schlimmsten Fall auch zum Tode führen kann.

Die Einsatzgebiete des Brustgurtes liegen z.B.:

 

 

Ganzkörpergurt:

Der Ganzkörpergurt bzw. Kombigurt vereint Brust- und Hüftgurt. Dies macht die Handhabung sehr viel einfacher.

Genau wie der Burst- und Hüftgurt verfügt der Ganzkörpergurt über Arm- und Beinschlaufen, sowie zwei Sicherungsschlaufen am Brustteil in die man sich einbindet. Durch die Einbindepunkt im Brustbereich sitzt oder hängt man im Ganzkörpergurt relativ aufrecht. Dies kann allerdings bei längerem Hängen die Blutzirkulation in den Beinen beeinträchtigen, und zu einem Hängetrauma führen. Aufgrund der wenigen oder gar keiner Polsterung ist er etwas unbequemer und findet beim Sportklettern wenig Einsatz. Er hat aber in der Regel meist auch keine Materialschlaufen.

Die Einsatzbereich des Ganzkörpergurtes liegen vor allem beim Kinder- und Anfängerklettern. Aber auch für den Gebrauch in Hochseilgärten eignen sich die Ganzkörpergurte bestens, aufgrund ihrer einfachen Handhabung.

 

 

Kindergurt:

Der Kinderklettergurt bietet genau dieselben Ausführungen wie der Ganzkörper-Klettergurt und hat dieselben Eigenschaften, die Beinschlaufen sind aber meist etwas gepolstert.

Kinder haben noch nicht ein so gut ausgeprägtes Körpergefühl und können daher in einem Hüftgurt leicht das stabile Gleichgewicht verlieren und nach hinten kippen. Das genau verhindert der Kinderklettergurt als Kombination aus Brust- und Hüftgurt. Kinderklettergurte sind für Kinder ab dem 2. Lebensjahr geeignet und dank ihrer größzügig verstellbaren Gurtbänder i.d.R. für mehrere Jahre (bis ca. 40 kg Körpergewicht) nutzbar.

 

 

Hast Du den richtigen Klettergurt-Typ für Dich definiert? Dann schau doch mal in die Kategorie Klettergurte. Dort findest Du eine große Auswahl an Brustgurten, Hüftgurten und Ganzkörper-Klettergurten, als auch Klettergurte für Kinder, spezielle für Frauen oder Männer.

 

 

Mammut:

 

Was im Jahr 1862 mit einer kleinen Seilerei begann, ist mittlerweile eine feste Größe im Bereich Alpin-, Outdoor und Snowsport. Die von Kaspar Tanner gegründete Firma ist heute einer der Weltmarktführer für Kletterseile. Der Firmensitz liegt im schweizerischem Seon.

Zu der Mammut Sports Group AG gehören heute die Marken Mammut, Ajungilak, Lucido und Raichle. Zum Sortiment gehören Bekleidung, Rucksäcke, Kletterseile, Kletterschuhe, Klettergurte, Suchgeräte für Lawinenopfer. Das Knowhow für Stirnlampen kommt von der Marke Lucido, das Schlafsack-Wissen von der Marke Ajungilak. Die schweizer Traditionsmarke Raichle deckt den Bereich für Berg-, Trekking-, Wander- und Multifunktionsschuhe ab. 

 

 

Mammut - Besonderheiten:

 

Anatomisch geformte Hüftgurte und Beinschlaufen

Konsequent den Formen des menschlischen Körpers angepasst bieten alle Mammut- Klettergurte optimalen Sitz und volle Bewegungsfreiheit. Dabei wird zwischen Herren- und Damengurten unterschieden: die Mammut Damenhüftgurte sind etwas stärker geschwungen und der Umfang der Beinschlaufen ist etwas weiter gewählt. Der etwas längere Anseilring bei den Damengurten im Vergleich zu den Herrengurten ist ein weiteres Unterscheidungsmerkmal.

Von Mammut-Athleten und -Athletinnen in der Praxis getestet, bieten die Mammut-Klettergurte jede Menge Kletterspaß.

 

Schnallen-Systeme

Zwei unterschiedlichen Schnallensysteme bietet Mammut an, je nach Einsatzzweck und persönlicher Vorliebe:

Slide Bloc Schnalle

Einfach festziehen und fertig, einfach nur genial. Hier kann nichts mehr falsch gemacht werden. Einmal kräftige am Gurtband ziehen, und die Schnalle sitzt fest und verlässlich. Zum Öffnen wird die Slide Bloc Schnalle einfach nur gelockert, somit machen keine losen Enden Probleme beim Wiederanlegen des Gurtes. Schneller und sicherer kann man einen Klettergurt nicht anlegen.

Clickschnalle

Über die Steigeisen oder Ski soll der Gurt angezogen werden? Mit der Clickschnalle ist man in jeder Lage flexibel. Einfach mit Anheben, Verdrehen und Ausfädeln des Steges den ganzen Klettergurt öffnen. Genauso schnell und problemlos lässt sie sich wieder schließen: den Steg der Clickschnalle wieder eingefädeln und durch einfaches Strammziehen am Gurtband clickt die Schnalle ganz automatisch zu und blockiert genauso zuverlässig und sicher wie die Slide Bloc Schnalle. Schnelle Flexibilität, die besonders von Alpinisten geschätzt wird.

 

 

Thermofixierte Bänder

Durch ein speziell entwickeltes thermisches Verfahren wurden die Verschlussbänder und Bänder der Beinschlaufen stabilisiert – das verlängert die Lebensdauer der Bandkonstruktion erheblich. Durch die Thermofixierung konnte zudem das Handling der Bänder im Vergleich zu herkömmlichen, unbehandelten und weichen Bändern erheblich verbessert werden.

 

Nähtechnologie

In der Modellphase werden alle sicherheitsrelevanten Nähte ständig getestet und optimiert. Erst wenn die Prüfergebnisse die hohen Anforderungen erfüllen, werden die ausgearbeiteten Nahtbilder in der Produktion übernommen. Durch computergesteuerte Nähmaschinen kann somit ein immer gleichwertig hohes Qualitätsniveau garantiert werden.

 

Protector

Als erster Anbieter hat Mammut den patentierten Protector auf den Markt gebracht, um den Abrieb an der Beinschlaufenverbindung zu minimieren. Ständiges Scheuern des Seiles, bedingt durch Stürze, oder Bewegungen beim Hängen und Abseilen greift den Steg an. Deshalb hat Mammut für diese hoch belastete Stelle einen Schutz entwickelt: den Protector, ein formstabiles und abriebfestes Plastikelement. Der Protector bietet nicht nur Abriebschutz und längere Lebensdauer, er verteilt auch gleichmäßig die Last auf beide Beinschlaufen, was den Hängekomfort noch verbessert. Die Innovationskraft von Mammut für den Protector wurde mit dem ISPO Outdoor Award gewürdigt.

 

Indicator Technologie

Die Anseilschlaufe und der Anseilring sind die Teile des Gurtes mit der größten Reibung. Hier kommt die Mammut Indicator Technologie zum Einsatz. Bei übermäßiger Abnutzung dieser Komponenten tritt der farblich unterschiedliche rote Kern hervor und zeigt dem Benutzer, dass es Zeit wird, den Gurt auszutauschen. Ein zusätzliches Plus an Sicherheit.

 

Materialtragschlaufen

Intelligente Lösungen findet man bei den Materialtragschlaufen bei Mammut. Egal ob Expressschlingen, Keile, Haken, Eisschrauben, Abseilachter oder Knotenschlingen – alles findet übersichtlich und leicht seinen Platz.

Verschiedene Arten von Materialtragschlaufen kommen hier zum Einsatz: die Gurte der Zephir- und Togir-Linie sind mit speziell geformten Materialtragschlaufen aus hochwertigem Kunststoff ausgestattet. Durch die leicht schräge Form lassen sich Expressschlingen immer am selben Ort entnehmen, die Expressschlingen rücken einfach nach Entnahme der Vordersten immer nach. An der Ophir-Linie wurde eine textile Lösung umgesetzt: von einem Hytrel-Schlauch eingefasst, wurde ein Webbing in gebogener Form angenäht. Die Gear Loop Caps gewährleistet, dass die Materialtragschlaufen in einem leichten Winkel vom Gurt abstehen und somit die Entnahme und Organisation des Materials leichter von statten gehen.

 

Drop Seat Lösungen

Die elastischen Haltebänder der Beinschlaufen an der Rückseite des Hüftgurts lassen sich mit den verschiedenen Drop Seat Lösungen einfach und schnell öffnen. Sei´s, um "menschlichen Bedürfnissen" nachzukommen oder die Länge der Beinschlaufenhalter zu verändern. Dieses Feature ist einfach pratisch. Unterschiede gibt es bei den Drop Seat Lösungen je nach Einsatzzweck. Bei den eher alpinen Gurten der Togir-Linie wird eine Clickschnalle verwendet, welche auch mit Handschuhen gut zu bedienen ist. Gurte der Zephir- und der Ophir-Linie besitzen einen Metallhook, welcher in eine hierfür vorgesehene Schlaufe eingehängt wird.

 

 

Mammut - Safety Features:

Im Verleihbetrieb von Klettergurten müssen Fehlanwendungen bei der Nutzung beseitigt werden, um ein Höchstmass an Sicherheit zu garantieren. Bei folgenden zwei speziellen Mammut-Saftey Features der Rental-Linie wurde dies umgesetzt:

1. Dogbone

Der sogenannte Dogbone ist eine Plastikverstärkung am Bandende. Sie ist ausreichend groß dimensioniert, dass das Band nicht durch die Schnalle ausgefädelt werden kann.

2. Full Strength Gear Loops

Die Materialtrageschlaufen an den Klettergurten der Rental-Linie wurden so stabil konstruiert, dass sie einer Last von 12kN standhalten. Dank der Full Strength Gear Loops kann ein zusätzliches Plus an Sicherheit im Verleihbetrieb garantiert werden.

 

 

Mammut - Split Webbing Technologie:

Mammut Split Webbing Technologie

Speziell für die High-End-Gurte der Zephir-Linie entwickelt und zum Patent angemeldet: die Split Webbing Technologie. Neuartig und innovativ, ganz im Stile von Mammut, hervorgegangen aus der enormen Erfahrung im Bandbereich.

1. Bandverlauf
Der Bandverlauf des Split Webbings ermöglicht eine gleichmässige Druckverteilung über die gesamte Breite des Hüftgurtes und der Beinschlaufen. Maximaler Komfort bei geringem Gewicht und hohe Bewegungsfreiheit sind hier kombiniert worden.

2. Innovative Webtechnik
Ein Split eines Bandes auf zwei Bänder wurde durch ein aufwändiges und innovatives Webverfahren realisiert. Herausgekommen ist ein einzigartiges Gurtdesign, bei minimalen Gewicht.

 

Mammut - Zweibandkonstruktion:

Die Gurte der Togir- und der Ophir-Linie sind mit der bewährten Mammut® Zweibandkonstruktion ausgestattet. Anders als bei der Split Webbing-Technologie wurde hier ein Stützband mit dem durchlaufenden Gurtband vernäht.

In der Togir-Linie wird die Zweibandkonstruktion mit einer Laminiertechnologie kombiniert. Dadurch erreicht man ein sehr flaches Gurtdesign, weswegen die Togir-Gurte kaum auftragen. In der Ophir-Linie wurde hingegen der Schwerpunkt auf Atmungsaktivität gesetzt, weswegen hier auf die Anwendung der Laminiertechnologie verzichtet wird. Die Ophir-Gurte weisen stattdessen zwischen den beiden Bändern große Öffnungen für die Belüftung auf.

1. Bandverlauf
Durch den zweiteiligen Bandverlauf wird eine optimal Druckverteilung auf die komplette Hüftgurtbreite erzielt. Zusätzlich wird durch die auf Anatomie zugeschnittene Passform des Hüftgurtes maximaler Komfort während des Hängens und Stürzens erreicht.

2. Schaumkonstruktion
Die zweilagige Schaumkonstruktion gewährt perfekte Symbiose aus Komfort und Stabilität.

 

 

Singing Rock:

Einige der Klettergurte verfügen über besondere Eigenschaften, die nachfolgend erklärt sind:

BMIrocklock

 

Singing Rock - BMI-System:

 

Bild BMI-System

Das revolutionäre Verstellsystem zur Größenanpassung von Singing Rock Klettergurten. BMI ist die Abkürzung für Body Mass Index. Die Enden des Hüftgurtes können einfach verstellt werden um bei dickerer oder dünnerer Bekleidung den perfekten Sitz zu haben, oder bei eventueller Gewichtszunahme oder Gewichtsabnahme. Durch dieses Verstellsystem ist jeder Klettergurt mit BMI ein absolut vielseitiger Klettergurt der zu jeder Jahreszeit perfekt passt.

 

Singing Rock - Rock&Lock

Rock-Lock-System

Einfach zu schließen und zu öffnen:

Mit nur einem Handgriff ist der Klettergurt einfach zu öffnen und einfach zu schließen.

Einfaches Einfädeln:

Eine Schlaufe machen, durch den Schnallenriemen schieben, die Schlaufe über den Quersteg heben und am überstehendem Gurtband ziehen. So einfach!

SMART- Funktion:

Rock&Lock ermöglicht es, den Gurt sehr schnell und einfach anzulegen, unabhängig davon, ob man Kletterschuhe, Skikstiefel, Steigeisen, Schneeschuhe o. ä. trägt.

Doppelte Sicherheit:

Das Ende des Gurtes ist zu einer Schlaufe vernäht. Das Gurtband kann somit nicht durchrutschen. Eine unkontrollierte Öffnung der Schnalle ist praktisch unmöglich.

Leichtgewicht:

Die Rock&Lock Schnalle wiegt nur 22 g pro Stück (3/4 inch. Größe).

Extra-Stark:

Ausgezeichnete Funktion in allen Saison-Bedingungen. Das Rock&Lock-Verschlußsystem funktioniert auch garantiert wenn das Gurtband nass wird oder gefroren ist.

Alpin-, Outdoor und Snowsport